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  1. Rechtzeitig vorbereiten: Neue Europäische Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018

    Hannover – Rund ein Jahr noch, dann gilt die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) für alle Länder der Europäischen Union. HDI empfiehlt Unternehmen, sich rechtzeitig darauf vorzubereiten. Vielen, insbesondere kleineren Firmen und Betrieben steht aufgrund der Verordnung ein erheblicher Aufwand ins Haus. Und bei Nichtbeachtung drohen empfindliche Bußgelder. Die Verordnung gilt vom 25. Mai 2018 an.

    Die EU-DSGVO hat vor allem zweierlei zum Ziel: den Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und den freien Verkehr solcher Daten. Außerdem soll sie eine EU-weite Vereinheitlichung des Datenschutzes schaffen. Unter anderem können Geschädigte Schadenersatz geltend machen, was künftig auch ausdrücklich immaterielle Schäden umfasst. Dieses ist von Bedeutung, wenn Kundendaten “abgezogen” wurden und diese Kundendaten für betrügerische Machenschaften eingesetzt werden. Die Meldepflichten an Behörden und Betroffene (z. B. bei Kundendaten) sind zeitlich wie inhaltlich eine Herausforderung.

    Cyber-Gefahren nehmen zu

    “Klar ist, dass für Unternehmen ab Mai 2018 die Dokumentations- und Meldepflichten zum Teil deutlich zunehmen werden. Ein erheblicher Mehraufwand dürfte für viele die Folge sein”, sagt Daniel Koch, Leiter Produktmanagement Firmen der HDI Versicherung. “Auch Kleinunternehmen, Handwerker und Selbstständige sind dabei nicht mehr grundsätzlich ausgeschlossen.” Koch rät daher dringend, den Aufwand nicht zu unterschätzen und mit notwendigen technischen und organisatorischen Vorbereitungen rechtzeitig zu starten und nicht bis zur letzten Minute zu warten.

    Marco Henrique, Teamleiter Cyber-Versicherungen beim Industrieversicherer HDI Global SE, verweist vor diesem Hintergrund auf aktuelle Entwicklungen, die die zunehmenden Cyber-Gefahren unterstreichen: “Der Cyber-Angriff ‚WannaCry' Mitte Mai dieses Jahres, der unter anderem Autohersteller und Transport-Unternehmen traf, hat gezeigt, wie Kriminelle inzwischen vorgehen und wie wichtig regelmäßige Updates und Patches sind.” Schadsoftware wie diese wird dabei ein immer größeres Problem. Sie nutzt unter anderem die Schwachstelle Mensch. So werden die Computer befallen, wenn zum Beispiel ein Nutzer einen fingierten Link in einer E-Mail anklickt.

    Versicherungsschutz deckt Restrisiko

    Einen 100-prozentigen Schutz gegen derartige Cyber-Angriffe können selbst die modernste Technik und die besten Mitarbeiter-Schulungen nicht bewirken. Um das Restrisiko abzusichern, ist ein entsprechender Versicherungsschutz elementar.

    “Der finanzielle Schaden eines erfolgreichen Cyber-Angriffs kann für ein Unternehmen erheblich sein”, sagt Marco Henrique. “Das reicht von Betriebsunterbrechungsschäden über Kosten für die Wiederherstellung von gelöschten oder zerstörten Daten sowie die Benachrichtigung von Kunden und Behörden bis hin zu Schadenersatzansprüchen, die Kunden oder Geschäftspartner gegen das Unternehmen geltend machen.”

    All diese Kosten sind versicherbar. Selbst der finanzielle Aufwand für PR-Maßnahmen zum Schutz der Reputation infolge eines Cyber-Angriffs. HDI Versicherung und HDI Global SE bieten dafür – je nach Firmengröße – die passende Lösung.

    Speziell für kleinere Unternehmen und Selbstständige ... weiterlesen »

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  2. Jubiläum: zinsbaustein.de ein Jahr erfolgreich am Markt

    Quelle: PIABO PR GmbH

    Berlin – Ein Jahr nach Marktstart blickt das Berliner Start-up zinsbaustein.de auf zwölf positive Monate mit kontinuierlichem Wachstum zurück. Die digitale Plattform für Immobilieninvestments ist heute eines der drei größten Unternehmen des noch jungen Immobilien-Crowdinvesting-Marktes. Innerhalb eines Jahres hat die Plattform acht erfolgreiche Projektfinanzierungen unter anderem in Erlangen, Nürnberg-Stein und München vorzuweisen. Zudem freuten sich erst kürzlich Investoren über die erste Kapitalrückzahlung der Firmengeschichte. Nach nur zehn Monaten Laufzeit wurde das Projekt brauHaus Forchheim erfolgreich abgeschlossen. zinsbaustein.de war 2016 mit dem Projekt, das innerhalb von nur 19 Stunden die angestrebte Finanzierung in Höhe von 800.000 Euro erhielt, an den Start gegangen.

    „Wir haben dank unserer langjährigen Erfahrung eine hohe Nachfrage nach einer Plattform wie zinsbaustein.de erkannt: Immobilieninvestments waren vor allem Family Offices und großen Investoren vorbehalten. Wer dennoch investieren wollte, zum Beispiel in geschlossene Immobilienfonds, musste hohe Summen aufbringen und brauchte viel Expertise. Unser Ansporn war es, dies mit einem transparenten und lukrativen Angebot zu ändern”, erklärt Frank Noé, CIO und Mitgründer der Plattform. „Das Konzept ist aufgegangen. Wir haben uns in einem stark umkämpften Marktumfeld etabliert und leisten einen Beitrag zur Demokratisierung des Immobilien-Investments. Denn im Grunde kann jeder zum Anleger werden und dank transparenter Renditestrukturen den Lauf seiner Anlage nachverfolgen. Insgesamt haben wir heute von über 1.400 Investoren rund 8.950.000 Euro Anlagekapital eingeworben.”

    Umfassende Prüfung aller Projekte

    Das zinsbaustein.de-Team besteht aus Finanz- und Immobilienexperten mit langjähriger Erfahrung, eine Expertise, die sich auch in der Projektauswahl widerspiegelt. Um die Qualität der angebotenen Crowdinvestments in Immobilien zu gewährleisten, durchläuft jedes Projekt einen mehrstufigen Auswahlprozess, bei dem die Leistungsbilanz des jeweiligen Bauträgers und die Risiken des Projektes betrachtet werden. Die finale Entscheidung, ob ein Projekt für Anleger verfügbar gemacht wird, trifft im Anschluss zur weiteren Qualitätssicherung ein Komitee aus Immobilien-, Finanz-, Marketing- und Rechtsexperten. „Wir sind besonders stolz auf den Erfolg unserer Qualitätsstrategie. Den Großteil der uns angebotenen Projekte lehnen wir ab und finanzieren nur diejenigen mit, die erstklassige Erfolgschancen haben”, so Noé.

    Gewappnet für die Zukunft

    Pläne für die Zukunft des Unternehmen gibt es ebenfalls schon: „Wir beobachten die Entwicklungen im Markt sehr aufmerksam und möchten uns noch unabhängiger von möglichen Regulierungsänderungen und Marktschwankungen machen. Daher gehen wir den nächsten Schritt und werden unser Produktangebot stärker diversifizieren, beispielsweise auch Bauprojekte mitfinanzieren, die deutlich größer sind als die bisherigen”, blickt Volker Wohlfarth, Geschäftsführer und CMO von zinsbaustein.de, in die Zukunft. „Zielgruppe für die sogenannten Clubdeals seien dann Anleger, die mindestens 200.000 Euro pro ... weiterlesen »

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  3. Tipps für die Errichtung von Kühlräumen

    In verschiedenen Branchen müssen Waren kühl gelagert werden. Dafür reichen nicht immer traditionelle Kühlschränke aus. Manchmal wird einfach mehr Platz benötigt, um eine ausreichende Kühlung sicherzustellen. Für den Bau von Kühl- bzw. Tiefkühllagern sollte auf jeden Fall ein Profi beauftragt werden. Immerhin muss die Kühlung dauerhaft und zu einer konstanten Temperatur erfolgen und zusätzlich ist eine elektronische Temperatur-Aufzeichnung zwingend erforderlich.

    Was genau ist ein Kühlraum und wofür wird er verwendet?

    Ein Kühlraum basiert genauso wie ein herkömmlicher Kühlschrank auf einem ausgeklügelten System. Es sind viele verschiedene Komponenten dafür verantwortlich, eine dauerhafte und beständige Kühlung zu erzielen. Die Dimension hängt natürlich von der Raumgröße ab. Kühlräume kommen in verschiedenen Bereichen zum Einsatz, unter anderem:

    • In der Medizin
    • In der Gastronomie
    • Im Maschinenbau
    • In manchen Bereichen der Industrie
    • Bei der Nahrungsmittel Herstellung und Verarbeitung

    Wie schon erwähnt, ist es in einem Kühlraum besonders wichtig, die Temperatur konstant auf einem bestimmten Niveau zu halten. Wichtig ist im Vorfeld zu klären, mit welchen Temperaturen man im Kühlraum auskommt. Vom Prinzip her kann man sich einen Kühlraum wie einen großen Kühlschrank vorstellen. Bis 0 Grad Celsius spricht man von einem Kühlraum, bei unter 0 Grad Celsius bereits von einem Tiefkühllager.

    Was ist bei der Planung eines Kühlraums zu beachten?

    Foto: pixabay.com

    Egal ob man ein Restaurant oder ein Cateringunternehmen eröffnen möchte oder aus einem anderen Grund einen Kühlraum benötigt, die detailgetreue Planung ist wichtig. Man sollte den Kühlraum weder zu klein noch zu groß dimensionieren. Ein nachträglicher Umbau ist nämlich wieder mit hohen Kosten verbunden. Das Motto „je größer desto besser“ findet beim Bau eines Kühlraums wenig Anwendung. Schließlich entstehen für den Betrieb täglich Kosten. Je größer die Fläche, die zu kühlen ist, umso mehr wird das Budget belastet. Es kann aber auch auf ein zukünftiges Wachstum Rücksicht genommen werden. Es besteht die Möglichkeit, einen Raum zu teilen und nur einen kleinen Teil zu kühlen. Bei einem späteren Platzbedarf kann der Kühlraum kostengünstig erweitert werden. Dies ist deutlich billiger als ein Anbau. Ein besonders planungsintensiver Bereich sind die Kühlraumtüren. Hierzu gibt es eine Vielzahl von Varianten. Lassen Sie sich am besten von einem Profi beraten.

    Falls Sie vorhaben, einen bestehenden Raum in einen Kühlraum umzuwandeln, ist dies nicht ohne weiteres möglich. Es sind einige Vorbereitungen notwendig, damit das Projekt Kühlraumbau tatsächlich gelingt.

    Den Kühlraum ideal konzipieren

    Bevor man mit dem Bau eines Kühlraums beginnt, sollte man eine Kältebedarfsrechnung erstellen. Damit wird festgestellt, wie viel Bedarf an Kühlung ein Unternehmen – ... weiterlesen »

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  4. Die Welt im Auto erkunden – Reisen im Freizeit-Van

    Gummersbach / Köln. Der Automobilhersteller Ford bietet mit seiner Ford Euroline einen perfekten Freizeit-Van. Mit ihm können Sie spontan zu Wochenendausflügen aufbrechen, oder sogar auf sehr große Reise gehen.

    Mit einem 2 Liter TDCI Motor ist das Fahrzeug souverän im Alltag unterwegs und ist jederzeit der ideale Reisebegleiter auf längeren Strecken. Der starke Motor trotzt jeder noch so steilen Bergkuppe und das bei besten Verbrauchswerten. Mit der AdBlue Abgasnachbehandlung wird die Euro6 Abgasnorm erfüllt.

    Aber auch bei den Betriebskosten kann sich das Konzept von Fords Freizeit-Van sehen lassen: Die Wartungsintervalle sind sehr langfristig ausgelegt. Alle 60.000 Kilometer, oder nach jeweils 24 Monaten braucht dieser tägliche Begleiter erst wieder einen Besuch in der Werkstatt zur Inspektion.

    Was macht den Ford Euroline zum Freizeit-Van ?

    Eines der auffälligsten Pluspunkte ist das Innenraumkonzept. Egal ob Sitzbänke oder Einzelsitze: Alle Sitzmöglichkeiten können frei variiert werden. Das Innenraumkonzept vom Ford Euroline passt sich allen Reise- und Einsatzanforderungen einfach an. Der Fahrzeuginnenausbau-Spezialist Sortimo baut hierfür das Fahrzeug entsprechend aus. Unter anderem werden Führungsschienen im Fahrzeugboden installiert. Auf diesen Schienen können dann Sitzbänke flexibel ohne viel Kraftaufwand verschoben werden. Die Führungsschiene kann aber auch für die schnelle Installation eines Tisches genutzt werden. Die Einzelsitze können ganz einfach rumgedreht werden und schon verwandelt sich der Freizeit-Van Ford Euroline in ein Reiserestaurant in dem der Reiseproviant verspeist werden kann, oder aber er wird zum Arbeitsraum, in dem der Reisende sein Notebook auf die Tischoberfläche stellt.

    Das Innenraumkonzept hilft auch, wenn man spontan irgendwo übernachten muss. Die Rücksitzbank kann so umgeklappt werden, dass vom Kofferraum, bis zu den vorderen Sitzplätzen eine komfortable Ebene entsteht, die 1,88 Meter lang und 1,33 Meter breit ist. Viel Platz für eine optionale Luftmatratze, die man jederzeit über die Boardsteckdose innerhalb von wenigen Minuten aufpumpen kann. Natürlich hat der Euroline Freizeit-Van auch eine Rundum-Verdunkelung, damit niemand einen beim Schlaf beobachten, oder stören kann.

    Im Winter braucht man nicht zu frieren. Das Fahrzeugkonzept hat eine serienmäßige Standheizung, die sogar aus dem Fahrzeuginnenraum mit einer Fernbedienung geregelt werden kann.

    Im folgenden Video zeigt Ford, wie aus dem Ford Tourneo ein Freizeit-Van wird:

    Text: Sven Oliver Rüsche

    Fotos: Ford Produktinformationen Euroline

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  5. Daimler Hauptversammlung 2017 in Berlin

    Am 29. März 2017 trafen sich ca. 6200 ( im Vorjahr 5500 ) Daimler Aktionäre zur Hauptversammlung im City Cube in Berlin.

    Damit waren 49.18% des Grundkapitals vertreten. Die Aktionäre beschlossen eine Dividende in Höhe von 3.25 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2016, bei einer Ausschüttungssumme von 3.477 Mrd. Euro. Zur Auszahlung kommt die Dividende am 03.04.2017 an alle Aktionäre, die am 29.03.2017 Aktien des Konzerns gehalten haben.

    Mit 99.22% wurden die Mitglieder des Vorstands, und mit 96.42% die Mitglieder des Aufsichtsrats entlastet. 94.7% stimmten der Anpassung der Aufsichtsratsvergütung zu.

    Foto: Matthias Dikert

    Bei der Versammlung wurde unter anderem verkündet, das Daimler für das laufende Quartal den höchsten Absatz eines Jahresviertels seiner Firmengeschichte erwartet. Schwerpunkt der Nachfrage sind größere Fahrzeuge.

    Insgesamt konnte der Vorstand mit stolzen Ergebnissen für das Jahr 2016 aufwarten. Höchster Konzernumsatz mit erstmals 3 Mio Fahrzeugen ( +5% ). Konzernumsatz um 3% auf 153.3 ( im Vorjahr 149.5 ) Mrd. Euro gesteigert. Konzernergebnis 8.8 ( im Vorjahr 8.7 ) Mrd. Euro auf höchstem Stand. Attraktive Dividende 3.25 ( im Vorjahr 3.25 ) Euro. Ausblick für 2017: Leichte Steigerung bei Umsatz, Absatz und EBIT.

    Bei seiner Ansprache an die Aktionäre warb der Daimler Chef Dieter Zetsche für sein Zukunftsprogramm. Mehr als zehn verschiedene Elektromodelle sollen bis 2022 auf den Straßen rollen.

    Diese positive Gesamtbilanz trüben könnten Anschuldigungen, bei der Diesel Abgasreinigung die gesetzlich festgelegten Grenzwerte nicht einzuhalten.

    Text:

    Günter Dräger

    Fotos:

    Matthias Dikert

    Dieser Artikel Daimler Hauptversammlung 2017 in Berlin stammt vom ARKM-Wirtschaftsmagazin: Mittelstand-Nachrichten.

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  6. USU-Gruppe bleibt auf Wachstumspfad

    Möglingen – Die USU Software AG (USU, ISIN DE000A0BVU28), größter europäischer Hersteller von IT- und Knowledge-Management-Lösungen, hat heute die Quartalsergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 veröffentlicht. Das Unternehmen erwirtschaftete nach IFRS im ersten Quartal 2017 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 18.887 (Q1/2016: TEUR 16.957), was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 11,4% entspricht. Als Wachstumstreiber erwies sich das Beratungsgeschäft, das um knapp 20 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf TEUR 10.877 (Q1/2016: TEUR 9.103) zulegen konnte. Während auch das Wartungsgeschäft dank wachsender SaaS-Erlöse auf TEUR 5.120 (Q1/2016: TEUR 4.666) anstieg, blieb das Lizenzgeschäft mit TEUR 2.634 (Q1/2016: TEUR 3.074) um 14,3% hinter dem Vergleichswert des Vorjahres zurück. USU profitierte insbesondere vom starken Inlandsgeschäft, das um 13,2% auf TEUR 13.861 zulegte. Zugleich erhöhten sich die außerhalb Deutschlands generierten Umsatzerlöse um 6,6% gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 5026 (Q1/2016: TEUR 4.713).

    Die operative Kostenbasis der USU-Gruppe erhöhte sich im Berichtszeitraum um 19,0% auf TEUR 18.535 (Q1/2016: TEUR 15.576). Dieser Anstieg resultiert vor allem aus deutlich erhöhten Auslandsinvestitionen in Marketing und Vertrieb, welche die Grundlage für den nachhaltigen Auf- und Ausbau attraktiver Auslandsmärkte in den USA, Frankreich und UK bilden. Dazu kommen die Kosten der zum Jahresanfang 2017 akquirierten unitB technology sowie höhere Personalaufwendungen mit Blick auf die erfolgreiche Umsetzung des mittelfristigen Wachstumsziels 2020.

    Die Ergebnisentwicklung der USU-Gruppe blieb im Zuge der gezielten Investitionen in das weitere Auslandswachstum in den ersten drei Monaten hinter der des Vorjahres zurück. Entsprechend halbierte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen („EBITDA“) im Vergleich zur Vorjahresperiode auf TEUR 796 (Q1/2016: TEUR 1.654). Unter Einbeziehung der Abschreibungen von TEUR 657 (Q1/2016: TEUR 645) erzielte USU im gleichen Zeitraum ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern („EBIT“) von TEUR 139 (Q1/2016: TEUR 1.009). Das Konzernergebnis sank unter Hinzurechnung der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR -216 (Q1/2016: TEUR -60) von TEUR 882 im ersten Quartal 2016 auf TEUR -115 im Berichtsquartal. Entsprechend belief sich das Ergebnis pro Aktie auf EUR -0,01 (Q1/2016: EUR 0,08).

    Auch das um akquisitionsbedingte Sonderfaktoren bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern („Bereinigtes EBIT“) verringerte sich im ersten Quartal 2017 aufgrund der Zukunftsinvestitionen in die ausländischen Märkte um nahezu die Hälfte auf TEUR 689 (Q1/2016: TEUR 1.368). Demgemäß sank auch das Bereinigte Konzernergebnis um 67,2% auf TEUR 403 (Q1/2016: TEUR 1.230) sowie das Bereinigte Ergebnis je Aktie von EUR 0,12 im Vorjahr auf EUR 0,04 im Berichtszeitraum.

    Positiv entwickelten sich die liquiden und liquiditätsnahen Mittel, die sich inklusive ... weiterlesen »

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  7. Die richtige Projektmanagement-Lösung finden

    Kaum ein Unternehmen kommt heute mehr ohne Projektmanagement aus. Projektmanagement steuert alle Abläufe, die für Planung, Durchführung und Abschluss einzelner Projekte im Unternehmen erforderlich sind. Unabhängig von Branche, Unternehmensgröße und Kundenkreis vereinfacht diese strukturierte Steuerung der Projektabläufe die Umsetzung – sofern das Projektmanagement funktioniert. Aber wie finden Sie die richtige PM-Software für Ihr Unternehmen? Einige Überlegungen vor ihrem Einsatz können dabei sehr hilfreich sein.

    Projektmanagement – Wie?

    Der Markt bietet heute zahlreiche Systeme, um ein erfolgreiches Projektmanagement in einem Betrieb zu etablieren. Üblicherweise handelt es sich dabei um eine Art Datenbank, die die verschiedenen zur Projektabwicklung erforderlichen Instanzen und Abteilungen vernetzt und so einen lückenlosen Austausch von Informationen ermöglicht. Je nach System, greift dieses auf bestehende Softwareinfrastruktur zurück oder verfügt über einen eigenen modularen Aufbau. Dieser kann dann auf die spezifischen Anforderungen eines Unternehmens bausteinartig angepasst werden.

    Das System – Wie auswählen?

    Foto: © NicoElNino / Fotolia.com

    Die Kaufentscheidung einer Projektmanagement-Software ist eine sehr individuelle Entscheidung, denn jeder Betrieb hat unterschiedliche Bedarfe und Anforderungen. Dennoch gibt es einige Auswahlkriterien, an denen sich gute von schlechter PM-Software unterscheiden.

    Das neue System sollte das Projektmanagement, mit den dazugehörigen Prozessen (Planen, Organisieren, Steuern und Abschließen von Projekten) vereinfachen. Da es sich bei einer Projektmanagement-Lösung um ein Werkzeug handelt, welches ohnehin erforderliche Tätigkeiten und Abläufe unterstützt, sollte diese nie zusätzlichen Aufwand erzeugen. Denn was nutzt Ihnen sonst ein Programm mit vielen Features, wenn Sie diese in Ihrem Betrieb nicht anwenden können?

    Des Weiteren sollten Sie sich bereits vor der Auswahl einer Projektmanagement-Software über die Gegebenheiten und Probleme in Ihrem Betrieb im Klaren sein. Stellen Sie sich einfach mal die Frage: “Was passt zu meinem Unternehmen?” oder “Welche Probleme will ich damit lösen?”.

    Wie die Experten von www.apexOne.de erklären, sollten für die Auswahl der richtigen PM-Softwarelösung stets Ihre Projektanforderungen ausschlaggebend sein, und weniger die Unternehmensgröße. Eine gute Projektmanagement Software sollte sich für alle Arten und Größen von Projekten sowie für alle Branchen eignen. Deshalb setzten immer mehr Firmen auf anpassungsfähige Produkte, wie apexOne Projektmanagement Software von ISD GmbH. Das Programm besticht durch seine Anpassungsfähig auf Veränderungen im Arbeitsprozess. Sie ist universelle Basis mit frei wählbaren Zusatzbausteinen, die auf Branchen und Themenbereiche oder auch im Unternehmen auf spezielle Projektanforderungen direkt angepasst werden können. Diese PM-Lösung stellt ein auf Microsoft SharePoint basierendes System aus Basistool und modularen Ergänzungen dar. Bereits die Kernfunktionen bieten alle erforderlichen Bausteine, um branchenunabhängig Projekte zu steuern, zu dokumentieren und erfolgreich abzuschließen. Die ... weiterlesen »

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  8. Die Modeindustrie muss umdenken

    In der deutschen Modeindustrie herrscht derzeit Flaute. Die zahlreichen Unternehmen machen sich gegenseitig Konkurrenz, gleichzeitig sank 2016 die Kaufbereitschaft der Konsumenten. Viele Mode-Anbieter haben daher mit einbrechenden Umsatzzahlen zu kämpfen. Die Zahlen der Insolvenzmeldungen steigen hingegen weiter an – eine Lösung muss sowohl für Neugründer als auch bestehende Modeketten her. Ein möglicher Ausweg im Kampf gegen den Negativ-Trend in der Textilbranche ist die Ausrichtung auf Nischenprodukte, denn die Konkurrenz ist nicht nur in der Innenstadt enorm – auch im Internet tummeln sich mittlerweile unzählige Anbieter, die von dem großen Kuchen des Bekleidungs-Handels etwas abhaben wollen. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, ist daher eine gewisse Einzigartigkeit gefordert.

    Fair Trade, Bio, Sondergrößen

    Die Märkte der Zukunft setzen unter anderem auf Neo-Ökologie. Dabei fing alles mit dem Bio-Boom an, es folgten der sparsame Öko-Strom, mit dem Verbraucher grüne und nachhaltige Energie bekommen können, sowie Fair-Trade-Produkte umweltfreundlicher Hersteller. Damit setzen Unternehmen zwar auf teils höhere Ausgaben, doch die Kunden überzeugt es – lag der Umsatz mit solchen Waren 2005 noch bei “nur” 72 Millionen Euro, waren es 2012 schon 533 Millionen Euro – der deutliche Wachstum des einstigen Nischenprodukts ist damit mehr als ersichtlich. Eine Umfrage unter den deutschen Verbrauchern hat ergeben, dass rund 54 Prozent gelegentlich zu ökosozialen Produkten greifen, jeder achte setzt sogar regelmäßig auf Fair-Trade-Waren. Ein Umdenken ist folglich auch in der Modeindustrie sinnvoll. “Bio-Mode” ist dabei weit entfernt von unförmiger oder farbloser Kleidung – Schauspielerinnen wie Karoline Herfurth unterstützen die Fair-Trade-Mode und beweisen, dass Öko-Stoffe alles andere als bieder aussehen.

    Eine weitere Strategie, um den roten Zahlen in der Textilindustrie zu entkommen, ist die Fokussierung auf Sondergrößen. Sowohl Plus-Size als auch extralange Mode ist im Kommen – das hängt sicher auch mit den typischen Körpermaßen des 21. Jahrhunderts zusammen. Die durchschnittliche Konfektionsgröße der deutschen Frauen liegt mittlerweile bei 42, vor 20 Jahren war es noch Größe 40. Die Deutschen werden also immer größer – aus diesem Grund setzen Modeunternehmen wie Long Tall Sally auf beispielsweise auf Mode für große Frauen ab 173 cm – ein Modesegment, das noch als Nischenbereich gilt. Damit bedienen solche Modeshops einen im doppelten Sinne stetig wachsenden Kundenkreis. Gleichzeitig heben sie sich deutlich von der Konkurrenz ab.

    Billig oder teuer: Mittelklasse-Mode verliert an Bedeutung

    Daniel Terberger, Vorstandsvorsitzender der Katag AG, einer der größten Modedienstleister Europas, prognostiziert der Modeindustrie eine Auslöschung der Mittelklassemarken. Immer ... weiterlesen »

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  9. Firmenwagen-Effizienz-Test 2017: Elektro gegen Benziner – Wer macht das Rennen?

    Berlin – Seit 2016 wird der Kauf von Elektrofahrzeugen in Deutschland staatlich gefördert. Doch lohnt sich der Umstieg für Selbstständige und Unternehmen auf lange Sicht? Das hat die europäische Mobilitäts-Plattform Ubeeqo (www.ubeeqo.com) analysiert. Betrachtet wurden die Anschaffungs- und Unterhaltskosten von PKW mit vergleichbaren Leistungsmerkmalen aus drei Fahrzeugsegmenten auf jeweils zehn Jahre. Das Ergebnis: Elektromobilität rentiert sich in keinem der untersuchten Fälle, wenn man ausschließlich die Kosten betrachtet.

    Die Gesamtkosten aller untersuchten Elektro-Fahrzeuge fallen auch nach zehn Jahren höher aus, als die ihrer benzinbetriebenen Pendants. Während der Preisunterschied in der Oberklasse mit nicht mal drei Prozent gering ausfällt, sind es in der Kompaktklasse auch nach zehn Jahren noch immer fast neun Prozent Mehrkosten für einen Elektro-Dienstwagen. Bei den untersuchten Kleinstwagen fallen etwa 15 Prozent höhere Kosten an.

    Elektromobilität: Anschaffungskosten fallen vergleichsweise hoch aus

    Der Hauptgrund hierfür sind die noch immer hohen Anschaffungskosten von Elektrofahrzeugen aufgrund teurer Batterien und einer geringen Nachfrage. Das wird vor allem in der Kleinstwagen-Klasse deutlich. Hier fällt der Listenpreis der Grundausstattung des elektrisch motorisierten PKWs im untersuchten Fall über doppelt so hoch aus, als der des vergleichbaren Benziners. Das können auch die staatlichen Kaufanreize bislang noch nicht ausgleichen, obwohl Bund und Länder seit einem Jahr in Deutschland den Kauf von Elektro-Fahrzeugen mit einem einmaligen Umweltbonus von 4000 Euro und einer zehnjährigen Befreiung von der KFZ-Steuer fördern.

    Neben den PKW-Anschaffungskosten müssen bei Elektrofahrzeugen aber auch infrastrukturelle Kosten für eine Stromladestation berücksichtigt werden, um die Ladezeit der PKW deutlich zu beschleunigen und die Akkus über Nacht komplett aufladen zu können. Eine Wandladestation von Dienstwagen-Marktführer Volkswagen kostet inklusive Installation 890 Euro, bei einem Tesla-Model werden etwa 2500 Euro fällig.

    Unternehmen, die ihren Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien beziehen und ihre Ladestationen täglich mindestens zwölf Stunden öffentlich zugänglich machen, können zudem von einer neuen staatlichen Förderung profitieren und dadurch bis zu 40 Prozent der Kosten für den Aufbau, den Netzanschluss, und die Montage der Ladesäule einsparen.

    Energiekosten von Elektro-Autos bis zu 50 Prozent niedriger

    Im Unterhalt fallen die Kosten für Elektrofahrzeuge erwartungsgemäß geringer aus. Das hat nicht zuletzt mit den Energiekosten zu tun, die bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Weitere Einsparungen erfolgen durch das Aussetzen der KFZ-Steuer und geringere Wartungskosten. So gehört ein Ölwechsel in der Elektromobilität der Vergangenheit an.

    Draufzahlen müssen Elektro-Auto-Besitzer lediglich bei der Versicherung. Für Unternehmer und Neuwagenbesitzer gilt die Vollkasko-Versicherung als Norm. Die fällt bei den untersuchten Elektro-Autos der Kompaktklasse um etwa 20 Prozent höher aus, ... weiterlesen »

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  10. Warum Kundenfeedback in der Gesundheitsbranche wichtig ist

    Berlin – Bewertungsportale spielen heutzutage eine große Rolle, damit sich Ärzte eine Online-Reputation aufbauen können. Sind Patienten auf der Suche nach einem Spezialisten oder brauchen dringend medizinische Hilfe, sind echte und ausführliche Kundenbewertungen anderer Patienten Gold wert. Nach dem Kauf einer Waschmaschine oder der Inanspruchnahme einer Putzkraft ist es inzwischen gang und gäbe eine Bewertung der Dienstleistung abzugeben. In der Gesundheitsbranche hat sich das aktive Einholen von Feedback noch nicht vollständig durchgesetzt. Stattdessen überlassen die Praxen ihr Bewertungsmanagement komplett dem Zufall. Dadurch toben sich vor allem unzufriedene Patienten im Internet aus, sodass schnell ein falscher Eindruck entsteht. Dabei bieten die zahlreichen erfolgreichen Behandlungen viel Potenzial um mit Bewertungen und Empfehlungen Vertrauen zu schaffen.

    Quelle: 123rf/krasyuk

    Online-Empfehlungen schaffen Vertrauen bei Patienten

    Die Suche nach einem Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker ist deutlich heikler als die Suche nach einem Elektroartikel. Neben objektiv bewertbaren Fakten geht es vor allem um den persönlichen Bezug. Positive Bewertungen schenken Patienten das nötige Vertrauen und geben oft den entscheidenden Impuls sich für die betreffende Arztpraxis zu entscheiden. Vor allem Transparenz ist ein ausschlaggebender Faktor. Obwohl es sich bei der Generierung von Empfehlungen um eine der ältesten Kaufmannstugenden handelt, verhält es sich in der heutigen Zeit durch das Internet anders. Empfehlungen und Feedback sind über das Web schneller für eine breitere Masse sichtbar und können die Reputation einer Praxis enorm beeinflussen. Es müssen aber nicht nur unzufriedene Patienten zu Wort kommen, die sich über den Service im Vorzimmer oder die unzureichende Behandlung beschweren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Gesundheitsbranche auch das Feedback ihrer zahlreichen zufriedenen Patienten zugänglich zu machen.

    Potenzial nutzen und proaktiv Feedback einholen

    Egal, ob Arzt, Heilpraktiker oder Physiotherapeut: Alle Akteure im Gesundheitswesen sollten ihre Patienten proaktiv dazu einladen, eine Bewertung für die Behandlung abzugeben. Praxisbesucher können somit authentisches Feedback zur Betreuung, Beratung und der individuellen Behandlung geben. Dies führt dazu, dass auch Patienten eine Bewertung abgeben, die mit ihrem Arztbesuch zufrieden waren. Dabei ist es wichtig, unterschiedliche Möglichkeiten der Bewertungen anzubieten: So kann die Praxis zum Beispiel per E-Mail zu Online-Umfragen einladen oder mit Umfragekarten an Kundenfeedback erinnern. Die Bewertungsplattform ProvenExpert.com zum Beispiel bietet sieben verschiedene Arten an Feedback einzuholen, darunter Druckvorlagen für Visitenkarten oder das Teilen über soziale Kanäle. Weitere Möglichkeiten Feedback einzuholen, können hier nachgelesen werden.

    Fazit

    Die Entscheidung, bei wem sich Patienten in Behandlung geben, braucht Bedenkzeit und authentische Informationen. Ehrliches und transparentes Feedback sind hier Gold wert. Wo früher Freunde und Familie gefragt wurden, findet die Suche heute ... weiterlesen »

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