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  1. Wie sinnvoll ist eine Rechtsschutz für Berufseinsteiger?

    Wer nach Studium oder Ausbildung in den Beruf einsteigt, steht im Leben oft erstmals finanziell auf eigenen Füßen und verdient “richtiges” Geld. Viele Wünsche, die bisher unerfüllbar schienen, rücken plötzlich in greifbare Nähe. Doch Selbständigkeit in Gelddingen ist nicht nur eine Lust, sondern manchmal auch eine Last. Denn wofür bisher andere sorgten, dafür ist man jetzt selbst zuständig, zum Beispiel für ausreichenden Versicherungsschutz.

    Berufseinsteiger haben einen umfassenden Versicherungsbedarf. Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung sind kraft Gesetz geregelt und de facto obligatorisch. Nur wer sich selbständig macht, hat mehr Gestaltungsfreiheit. Aber mit der Sozialversicherung ist es alleine nicht getan. Autobesitzer benötigen eine Kfz-Versicherung, die private Haftpflichtversicherung ist zwar nicht verpflichtend, aber dringend zu empfehlen. Das gleiche gilt für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Und wie sieht es mit einer Rechtsschutzversicherung aus?

    Mit intelligenten Konzepten sparen

    Quelle: pixabay.com/Werner Heiber

    Die Rechtsschutzversicherung übernimmt bei Rechtsstreitigkeiten die Kosten für den Anwalt und das Gerichtsverfahren sowie einige damit in Zusammenhang stehende Nebenkosten. Da diese Kosten im Schadensfall beträchtlich sein können – schnell geht es um etliche tausend Euro -, macht Rechtsschutz durchaus Sinn. Ganz billig ist dieses Vergnügen nicht. Je nach Umfang des Rechtsschutzes sind Beiträge um die 350 Euro pro Jahr durchaus möglich. Dem steht das relativ geringe Risiko eines Rechtsstreits gegenüber. Da überlegt man sich den Versicherungsabschluss zweimal, gerade bei Berufsstart gibt es nichts zu verschenken.

    Welchen Rechtsschutz brauche ich wirklich?

    Eine andere Möglichkeit zu sparen, ist der Versicherungsschutz selbst. Rechtsschutzversicherungen sind sehr oft nach dem “Baukastenprinzip” aufgebaut. Gängige Bausteine sind Privatrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Vermieterrechtsschutz, Wohnrechtsschutz und Berufsrechtsschutz und Firmenrechtsschutz. Die größte Wahrscheinlichkeit, in einen Rechtsstreit verwickelt zu werden, besteht erfahrungsgemäß bei Verkehrssachen. Insofern ist ein Verkehrsrechtsschutz durchaus angebracht.

    Wohnrechtsschutz und Berufsrechtsschutz sind Abwägungsfragen. Ärger mit dem Vermieter oder dem Arbeitgeber ist immer möglich und landet dann im Streitfall oft auch vor Gericht. Gerade bei arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen geht es in der Regel um Existenzielles und größere Streitwerte. Das spricht für eine Absicherung. Ein Gegenargument ist, dass Berufseinsteiger eher seltener in arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen verwickelt sind. Mit einem “Rückerstattungs-Modell” – wie beschrieben – fällt die Entscheidung für den Versicherungsschutz leichter. Noch etwas ist zu beachten: Wohnrechtsschutz und Berufsrechtsschutz gibt es in der Regel nur in Verbindung mit Privatrechtsschutz. Der ist dann mit einzukalkulieren.

    Vermieterrechtsschutz benötigt ein Berufseinsteiger höchstens dann, wenn er selbst Wohnungseigentum besitzt und vermietet. Das ist wohl mehr die Ausnahme als die Regel. Welcher Versicherungsumfang auch gewählt wird, auf jeden Fall sollten die Konditionen am Markt verglichen werden, denn ... weiterlesen »

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  2. Heimkinoerlebnis von Format

    Keine Frage: Der Beamer hat das Heimkinoerlebnis in kürzester Zeit völlig revolutioniert und sorgt bereits seit vielen Jahren sehr erfolgreich für absolut sehenswerte Highlights in den heimischen Wohnzimmern. Kein Wunder also, dass sich diese beeindruckende Erfolgsgeschichte auch in diesem Jahr nahtlos fortsetzt, denn Beamer sind einfach tolle Allrounder für bestes Cinemaprogramm nach Maß. Vom brillant übertragenen Bundesliga- oder WM-Spiel über exzellent erlebbare Lieblingsspielfilme bis zum einzigartigen Rock Konzert.

    Foto: smimovcg/clipdealer.de

    Doch bevor man sich für sein favorisiertes Beamermodell entscheidet, sollte jeder vorher wissen, was der Beamer unbedingt leisten und können muss und welche wichtigen Stärken er unbedingt bieten sollte. Wir zeigen Ihnen, was es zu beachten gilt, um ein tolles „Cinema-Erlebnis“ jederzeit ungetrübt zu genießen.

    Auflösung 16:9 für exzellentes Cinema-Feeling

    Moderne Beamer der neuesten Generation garantieren echtes Cinema-Feeling – vorausgesetzt die optische Auflösung stimmt. Die besten Heimkino-Beamer bieten deshalb eine hohe Bildauflösung im 16:9 Format/Full HD. Das entspricht 1920 x 1080 Pixel. So ausgestattet macht das eigene „Home Cinema“ selbst nach vielen Stunden Sehdauer immer noch großen Spaß.

    Optimale Lichtleistung von 2500 – 3000 ANSI-Lumen

    Auf die Leuchtstärke kommt es an: Abhängig von der Umgebungshelligkeit spielt ein sehr guter Beamer erst bei einer relativ hohen Leuchtstärke (gemessen in Lumen) seine ganzen Stärken umfassend aus. Auch wenn einige Beamer bereits mit 2000 Lumen durchaus gute Helligkeitswerte erzielen, gilt für jeden Kinofan: Das ideale Heimkino-Modell besticht durch seine komfortable Lichtleistung von 2500 bis 3000 Lumen oder mehr. Das sorgt für ermüdungsfreies Sehen – selbst dann, wenn der entsprechende Aufstellungsort des Beamers zuhause nicht völlig abgedunkelt werden kann.

    Richtiger Kontrast 10.000:1

    Optimale Farbdarstellung, ausgezeichnete Farbtiefe und exakte Bildkonturen – der richtige Kontrast macht den entscheidenden Unterschied: Achten Sie deshalb schon beim ersten Check des Datenblattes Ihres neuen Beamers auf das sogenannte Kontrastverhältnis. Mindestens 10.000:1 sollte es schon sein. Auch hier gilt: Je mehr desto besser. Empfehlenswerte Beamer übertreffen diesen Wert deshalb meist schon ab Werk.

    Geringes Betriebsgeräusch um 30 bis 37 dB

    Besonders leise arbeitende Beamer zeichnen sich durch ihr sehr geringes Betriebsgeräusch aus. Sie funktionieren somit fast lautlos bei unter 30 dB. Die weitaus meisten Beamer liegen hier jedoch bei einer durchschnittlichen Geräuschentwicklung im Dauerbetrieb bei etwa 37 dB – immer noch ein absolut akzeptabler und somit auch empfehlenswerter Wert.

    Hohe Lampenlebensdauer für geringere Betriebskosten

    Je nach gewähltem Modell unterscheiden sich die Lampenlebensdauer und die Anschaffungskosten für eine neue Beamerlampe erheblich. Ein wichtiger Blick sollte deshalb der angegebenen Lampenlebensdauer gelten: Sie sollte ... weiterlesen »

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  3. Vermögen verwalten: Eine Vermögensberatung kann helfen

    Wer ein Vermögen hat, genießt nicht nur die Sonnenseite des Lebens, sondern trägt auch viel Verantwortung. Denn ein Vermögen adäquat zu verwalten, es zu wahren oder gar zu mehren, kann ganz schön kompliziert sein. Versteckte Depotkosten und -gebühren, ungeahnte Beraterprovisionen und unsinnige Anlagestrategien können einen unter Umständen gar das Vermögen kosten. Hier kann es sinnvoll sein, eine professionelle Vermögensberatung in Anspruch zu nehmen. Man sollte allerdings einige Grundsätze dabei beachten.

    Quelle: ARKM Archiv

    Bei einer Geldanlage gibt es unzählige Stellschrauben. Soll man etwa Wertpapiere kaufen, eine Vermögensanlage tätigen oder doch lieber direkt in ein Produkt/Objekt investieren? Und wenn man sich für eine Investmentvariante entschieden hat, welche konkreten Produkte sind eine Geldanlage wert? Welche Kosten, Risiken und Gewinnchancen kommen auf einen zu? Wie sind äußere Faktoren wie sozio-ökonomische und politische Diskurse, Krisen und dergleichen mehr hinsichtlich ihres Einflusses auf Aktienkurse und Unternehmenserfolge einzuschätzen? Alles das ist ohne ein fundiertes Fach- und vor allem Erfahrungswissen wohl kaum angemessen zu beurteilen; einfacher ist dagegen, sich für eine Vermögensberatung zu entscheiden.

    Beispiele für Möglichkeiten der Geldanlage

    Eine im wahrsten Sinne des Wortes ganz konkrete Geldanlage stellt das sogenannte »Direct Investing" dar. Im Unterschied zum Wertpapiererwerb werden hier reale Objekte wie etwa Häuser, Produktionsstätten, Pflanzen oder Eisenbahnwagons ganz oder teilweise erstanden. Gewinne werden hier aus den Erträgen der erworbenen Objekte generiert: Etwa die Miete für ein Haus oder der Ertrag einer Ernte. Die Laufzeit solcher Investments ist in der Regel begrenzt.

    Eine andere Investitionsmöglichkeit bilden die wohl jedem bekannten Aktien. Bei dieser klassischen Form der Geldanlage ersteht man auf dem Aktienmarkt ein Geldpapier, das die Anteile am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft (AG) verbrieft. Die Aktiengesellschaft ist eine Unternehmensform, die sich besonders für größere Unternehmen anbietet, weil über das Angebot von Aktien an einer Börse viel Kapital generiert werden kann. Durch den Aktienkauf hat man die Teilhabe am Aktienkapital inne und ist daher Mitinhaber des Gesellschaftsvermögens. Der aus Aktien erzeugte Gewinn besteht aus Dividenden und Kursgewinnen, die jedoch nicht zugesichert werden können. Diese Form der Geldanlage ist also mit einem hohen Risiko verbunden, denn Teil- und sogar Totalverluste sind denkbar. Beim Aktienhandel kann es sich auch um eher kurzfristige Erträge und Investitionen handeln.

    Als eine gängige Anlagemöglichkeit sind des Weiteren ebenfalls »Schuldverschreibungen" zu erwähnen. Dabei erwirbt man strenggenommen keine Anteile an einem Produkt oder Unternehmen, sondern stellt einem Emittenten eines solchen Wertpapieres für einen festgelegten Zeitraum eine bestimmte Summe zur Verfügung – man gibt also im Grunde einen Kredit und wird zum Gläubiger. ... weiterlesen »

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  4. 15 Prozent der Verbraucher zahlen mehr als 200 Euro für Schlüsseldienst

    Frankfurt am Main – Haustür zugefallen, Schlüssel drinnen liegengelassen? Diese Situation kennen viele. Die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft hat in einer Umfrage die Erfahrungen und Kundenwünsche im Umgang mit einem Schlüsseldienst erhoben. Danach haben 15 Prozent für eine Türnotöffnung zwischen 200 Euro und 1.000 Euro gezahlt. Eine völlig überhöhte Rechnung von mehr als 1.000 Euro mussten 0,4 Prozent der Befragten begleichen. Verbraucherschutzverbände kritisieren jedoch Kosten über 200 Euro als „Abzocke“. Selbst am Wochenende und nachts verlangen seriöse Anbieter weniger als 200 Euro.

    Wer einen Monteur beauftragt, befindet sich meistens in einer Notlage, das gaben 70 Prozent der Befragten an. Hier erinnerten sich die Teilnehmer der Umfrage, wie das Essen auf dem Herd kochte oder die Kerzen brannten und sie draußen standen. Genannt wurde auch: Die Tür fiel zu und es befand sich ein Baby oder pflegebedürftiges Familienmitglied in der Wohnung. Und mancher stand im Winter auch schon ohne Jacke vor seiner Wohnungstür. Aber auch Klassiker wie Joggen gewesen und mit dem Hund spazieren gegangen und dabei nicht an den Schlüssel gedacht, sind keine Seltenheit.

    Das Problem, vor verschlossener Tür zu stehen, passiert oft: Jeder Vierte hat schon einmal einen Schlüsseldienst beauftragt. Aber in welchen Städten sperren sich Menschen am häufigsten aus? Hier hängt die Einwohnerzahl mit der Anzahl der Türöffnungen zusammen. Deshalb führt Berlin das Ranking klar an, dort finden 12,5 Prozent der Türöffnungen statt, gefolgt von München (6,6 Prozent) und Hamburg (5,1 Prozent). Auch in Dortmund, Frankfurt, Stuttgart, Köln und Düsseldorf wird oft ein Schlüsseldienst gerufen.

    Was ist bei einem Schlüsseldienst am wichtigsten? Ganz oben stehen Zuverlässigkeit und konkreten Aussagen bei der Kontaktaufnahme zum Schlüsseldienst, zum Beispiel zu Preisen und Wartezeiten. Rund 89 Prozent der Befragten wünschen sich eine genaue Preisangabe schon bei der Beauftragung. Ebenfalls wichtige Verbraucheranliegen sind eine kurze Wartezeit (88 Prozent), ein seriöses Auftreten der Monteure (85,6 Prozent), ein günstiger Preis (82,7 Prozent) sowie die Verfügbarkeit ortsansässiger bzw. lokaler Anbieter (76,9 Prozent).

    Wer einen Schlüsseldienst sucht, nutzt meistens ein Branchenbuch (29,3 Prozent), dicht gefolgt von Suchmaschinen (26,7 Prozent), die insbesondere von Jüngeren genutzt werden. Fast jeder Fünfte (18 Prozent) holte sich Rat und Hilfe vom Nachbarn.

    72 Prozent der Befragten würden einen seriösen Schlüsseldienst zum Festpreis, wie in Gelbe Seiten anbieten, beauftragen, wenn er lokal verfügbar ist.

    Stephan Theiß, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die Umfrage zeigt klar: Mit unserem neuen Service ‚Seriöser Schlüsseldienst zum Festpreis‘, entsprechen wir den Bedürfnissen der Verbraucher in besonderem Maße. Er bietet ihnen schnelle und verlässliche Orientierung ... weiterlesen »

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  5. Personalmarketing der Zukunft: Interview mit Prof. Dr. Ralf E. Strauß

    Düsseldorf – Wieso scheitern viele Unternehmen an der Digitalisierung? Was macht eine erfolgreiche Digitalisierung aus? Welche Chancen und Risiken birgt die digitale Transformation für das Personalmarketing der Zukunft? Prof. Dr. Ralf E. Strauß ist ein ausgewiesener Marketing-Spezialist (u.a. tätig für SAP und Volkswagen) und begleitete über die letzten Jahre fast 40 Projekte zur Digitalisierung.

    Frage: Wie kann die digitale Transformation beim Personalmarketing nützlich sein?

    Prof. Dr. Strauß: Nützlich ist schwierig, es stellt das Personalmarketing erst einmal vor ganz neue Herausforderungen. Unternehmen müssen potenzielle Mitarbeiter, die sie für sich gewinnen wollen, vielfältiger ansprechen als noch vor ein paar Jahren. Früher wurde einfach eine Anzeige geschaltet, heutzutage ist das Spektrum facettenreicher als jemals zuvor, sowohl aus Sicht des rekrutierenden Unternehmens, als auch aus Sicht der Bewerber: Der potenzielle Mitarbeiter ist viel besser informiert und hat wesentlich mehr Optionen. Er wird sozusagen zu einem „multioptionalen Kunden”, was die Ansprache natürlich wesentlich komplexer macht. Unternehmen müssen sich genau überlegen, wo sie ihre Kandidaten finden und über welche Kanäle und vor allem mit welchen Inhalten sie diese ansprechen. Inside-Out/Push wird abgelöst von Outside-In/Pull – also der Frage: was spricht den potenziellen Mitarbeiter an, wie erreiche ich ihn am besten?

    Frage: Sie haben für den Volkswagen-Konzern 2011 und 2012 die digitale Transformation von Vertrieb und Marketing verantwortet – was waren die größten Herausforderungen?

    Prof. Dr. Strauß: Ob VW oder andere Unternehmen – meist ist schnell klar: Die klassischen Incentives wie die betriebliche Altersvorsorge oder ein Firmenwagen, funktionieren immer weniger. Die meisten Bewerber finden das zwar ganz nett, aber diese Punkte sind meist nicht relevant, da sie sowieso meistens nicht vorhaben, länger als zwei bis drei Jahre in einem Unternehmen tätig zu sein. Sie möchten vor allem für die Zeit, in der sie im Unternehmen tätig sind, abgesichert sein. Außerdem ist ihnen die Work-Life-Balance sehr wichtig. Mir hat einmal ein toller, 22jähriger Kandidat aus Berlin abgesagt, weil er nicht umziehen wollte und pendeln auch nicht in Frage kam, mit dem Argument, dass er dann den Kontakt und den Austausch zu seiner Community-of-Practice verlieren würde. Ich selbst hätte mit 22 Jahren diesen Job niemals abgelehnt. Heute haben die Bewerber eine viel feingeschliffenere Sensorik, welche Faktoren zu ihnen persönlich passen und welche nicht. Manchen Unternehmen fällt es sogar schwer, geeignete Kandidaten von Berlin nach Potsdam zu bewegen. Personalmarketing-Manager müssen sich heute Antworten auf Fragen überlegen, die sie sich vorher niemals gestellt hätten.

    Viele Unternehmen wie auch Volkswagen haben Innovation Hubs ... weiterlesen »

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  6. Nachhaltigkeitspreis für die Fertighäuser der DFH

    Simmern, 18. April 2018 – Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit (DQS CFS) hat die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG für ihre Nachhaltigkeitsstrategie bei den „German Awards for Excellence“ mit dem Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Environmental Responsibility“ ausgezeichnet. Thorsten Liesenfeld vom Nachhaltigkeitsteam der DFH nahm die Auszeichnung auf der fünften Nachhaltigkeitskonferenz der DQS in Frankfurt entgegen.

    Thorsten Liesenfeld (Mitte) vom Nachhaltigkeitsteam der DFH nahm die Auszeichnung in Frankfurt entgegen. Foto: DQS/DFH

    Nachhaltigkeitspreis „Sustainability Hero“ für die DFH

    Die Jury honorierte mit ihrer Entscheidung die Strategie der DFH, energieeffiziente, wohngesunde, ressourcenschonende, langfristig werthaltige Häuser bezahlbar für alle Baufamilien zu ermöglichen. „Der diesjährige Sieger bringt mit seinen zertifizierbaren Hauskonzepten nachhaltiges Bauen in die Breite und hilft somit, entscheidende Impulse für eine Wende im Haussektor zu setzen“, hieß es in der Laudatio.
    Das Engagement der DFH für die Umwelt gehe nicht nur weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus, das Unternehmen habe sogar innovative Wege gefunden, positiv auf die Umwelt einzuwirken – daher die Auszeichnung in der Kategorie Umweltverantwortung. Seit vielen Jahren baut die DFH Häuser, die von der Planung über die Fertigung und Montage bis hin zur Nutzung und einem möglichen späteren Rückbau in allen Phasen den Kriterien der Nachhaltigkeit entsprechen und die CO2-Emissionen minimieren.

    Best-Practice-Beispiele aus erster Hand

    Die Nachhaltigkeitskonferenz stand unter dem Motto „Sustainability Heroes“: Nachhaltigkeitsverantwortliche aus Großkonzernen wie Nestle, Coca-Cola, Symrise, BASF oder Ritter Sport berichteten darüber, wie sie mehr Nachhaltigkeit in ihre Lieferketten, ihr Unternehmen und ihre Produkte bringen. Für den im Rahmen der Konferenz in acht Kategorien verliehenen Nachhaltigkeitspreis hatten zuvor mehr als 170 Firmen ihre Bewerbung eingereicht. Insgesamt 132 Bewerbungen nahm die Jury in den vergangenen Wochen genauer unter die Lupe.

    Um eine objektive Beurteilung zu gewährleisten, zählten zur Jury der diesjährigen „German Awards for Excellence“ unabhängige Nachhaltigkeitsexperten wie Prof. Dr. Jantje Halberstadt vom Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg, Dr. Peter Burauel von der Stabsstelle Zukunfts-Campus des Forschungszentrums Jülich, Patrick Bungard vom Center for Advanced Sustainable Management (CASM) der Cologne Business School sowie Eva Mariel Bergauer vom Kompetenzzentrum Nachhaltigkeit der IHK Frankfurt am Main.

    Basis der Jurybeurteilung der Nachhaltigkeitsstrategie der DFH war der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht 2016/2017, den Interessenten auf der Website des Unternehmens unter www.dfhag.de/nachhaltigkeit nachlesen können. Erst vor wenigen Monaten war die DFH-Gruppe wegen ihres Engagements im nachhaltigen Hausbau neben acht weiteren mittelgroßen Unternehmen für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. nominiert.

    Nachhaltiges Bauen bezahlbar machen

    Ein Nachhaltiges-Fertighaus der DFH in Fellbach. Foto: DFH

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  7. Facebook Hack: Hacker stehlen Nutzerdaten und Zahlungsinformationen

    München – Am 12. April haben Forscher von Radware bösartige Aktivitäten – einen Facebook Hack – durch eine Gruppe entdeckt, die Zahlungsdetails von Facebook-Nutzern auf der ganzen Welt sammelt. Die Gruppe animiert die Opfer über Phishing-E-Mails, ein Malprogramm (genannt ‘Relieve Stress Paint') herunterzuladen, das gutartig aussieht, aber im Hintergrund eine Malware (genannt ‘Stresspaint') ausführt.

    Facebook Hack – Hacker stehlen Nutzerdaten und Zahlungsinformationen von Facebook Usern – Bild (C) Geralt / Pixabay

    Relieve Stress Paint – öffnete Tür für Facebook Hack

    Innerhalb weniger Tage hatte die Gruppe über 40.000 Nutzer infiziert und dabei Zehntausende von Facebook-Nutzerdaten / Cookies gestohlen. Die Gruppe ist besonders an Nutzern interessiert, die auch Facebook-Seiten besitzen und über eine gespeicherte Zahlungsmethode verfügen. Radware vermutet, dass das nächste Ziel der Gruppe Amazon ist, da es dafür einen eigenen Abschnitt im Control Panel der Malware gibt. Radware analysiert die Kampagne fortlaufend und überwacht die Aktivitäten der Gruppe.

    Radware vermutet, dass die Infektionskampagne über Phishing-E-Mails erfolgt (die Radware selbst aber bisher nicht erhalten hat). Die Empfänger werden zu der Annahme veranlasst, dass sie Websites (wie z.B. AOL) besuchen, um eine legitime Anwendung herunterzuladen, aber die Website ist nicht wirklich AOL, sondern eine Unicode-Domäne der AOL-Website.

    Derzeit zielt der Angriff offenbar nur auf Desktop-Systeme unter Windows mit dem Chrome Browser. Als Quelle vermutet Radware eine chinesische Gruppe, da ein populäres chinesisches Content Management System verwendet wird.

    Quelle: Prolog Communications GmbH / Radware GmbH

    Dieser Artikel Facebook Hack: Hacker stehlen Nutzerdaten und Zahlungsinformationen stammt vom ARKM-Wirtschaftsmagazin: Mittelstand-Nachrichten.

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  8. Ein fast filmreifes Wochenende auf Gut Hahnenseifen

    Am Wochenende hatten wir das große Glück Suzanne Struben und László Ujvári für einen Stuntreitkurs auf dem Gut Hahnenseifen gewinnen zu können!

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  9. Taschendieb beraubt 78-jährige Seniorin

    Ein Taschendieb hatte die Gelegenheit genutzt und unbemerkt am Montag (16. April 2018) aus der Handtasche einer 78-Jährigen Seniorin, die Geldbörse zu stehlen.

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  10. Alkoholisierter PKW Fahrer landet in Vorgarten

    Deutlich alkoholisiert war ein 37-jähriger Autofahrer, der am späten Montagabend (16. April) mit seinem Wagen im Vorgarten eines Hauses am Löher Weg landete.

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