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  1. Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt bekommt bei PS Auslosung reichlich Unterstützung

    Sparen, Gewinnen und dazu die Chance, bis zu 250.000 Euro zu gewinnen – dieses Prinzip gilt seit vielen Jahrzehnten bei der „Lotterie PS-Sparen und Gewinnen der rheinischen Sparkassen und der Berliner Sparkasse“.

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  2. Mit diesem Zollstock haben Handwerker Spaß bei der Arbeit

    Der etwas andere Zollstock

    Das kommt an! Ein bedruckter Meterstab, der nicht nur das langweilige Firmenlogo trägt, sondern ein Foto, einen flotten Spruch oder eine witzige Grafik. So etwas haben wir im Shop von www.zollstock-gott.de entdeckt.

    Foto: Zollstock-Gott.de

    Der skurrile Name und das dazu passende Logo lassen auf reichlich Spaß bei der Arbeit schließen. Dementsprechend witzig ist es auch, durch die Kategorien des Shops zu stöbern. Die Bandbreite reicht von Holz-Zollstöcken über PVC Zollstöcke und sogar eine 3m Variante ist erhältlich. Der Shop verfügt über Mengenstaffeln und sogar einen Grafikservice, der einem die Druckdaten entsprechend aufbereitet. Auf Wunsch können auch Muster bestellt werden, damit man sich von der Qualität überzeugen kann. Nach unserem Anruf erzählte der Inhaber begeistert, dass manche Handwerker die besonders kreativ gestalteten Meterstäbe so lange benutzen, bis sie halb auseinander fallen. Ein individuelles Werbegeschenk kommt eben immer besser an, als ein Standard-Zollstock mit schnödem Firmenlogo. Von der Qualität der Zollstöcke konnten wir uns anhand eines zugesandten Musters überzeugen. Die Bedruckung ist robust, kratzfest und die Stabilität der Gelenke des Zollstockes ist ebenfalls gut. Daumen hoch!

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  3. Nachhaltiges Bonusprogramm für acht weitere Handelsketten verfügbar

    Die Wertewandel App verortet die Einkaufsstätten nachhaltiger Marken und belohnt händlerübergreifend für den Kauf von guten Produkten. Ab sofort ist das mehrfach ausgezeichnete Bonusprogramm Wertewandel, das Einkaufende für den Kauf nachhaltiger und gesunder Produkte belohnt, für noch mehr Händler verfügbar. So ist es den Teilnehmern des Bonusprogramms nunmehr möglich, auch Kassenbons aus den Handelsketten denn's Biomarkt, tegut…, basic, Manufactum, Rossmann, Müller, BUDNI und real,- einzureichen, um eine Belohnung für ihren nachhaltigen Einkauf zu erhalten.

    Um Bonuspunkte zu sammeln, können die Kassenbons mit der kostenlosen Wertewandel App fotografiert werden. Gekaufte Produkte der Markenpartner von Wertewandel werden darauf automatisch erkannt und dafür Bonuspunkte gutgeschrieben. Mit der Veröffentlichung der Wertewandel App vor nicht einmal zehn Wochen war diese Funktionalität zunächst noch auf Kassenbons aus Märkten von dm-drogerie markt beschränkt gewesen. Das Webportal, über das sich Bonuspunkte für den Einkauf in nachhaltigen Online-Shops sammeln lassen, ging bereits im Frühjahr 2017 an den Start.

    Quelle: Wertewandel GmbH/Mynewsdesk

    „Wir freuen uns, dass wir mit unserer App nach einer erfolgreichen Anlaufphase auch Kassenbons aus acht zusätzlichen Handelsketten unterstützen und wir unsere Mitglieder damit jetzt für nachhaltiges Einkaufen in weit mehr als 5.000 Geschäften deutschlandweit belohnen können.”, so Sebastian Schulz, Gründer und Geschäftsführer der Wertewandel GmbH. Im nächsten Schritt plant das Bonner Start-up-Unternehmen sein Bonusprogramm direkt in den Geschäften offizieller Handelspartner anzubieten, sodass Bonuspunkte auch unmittelbar beim Einkauf und auch für den gesamten Einkaufswert gesammelt werden können.

    Das Bonusprogramm richtet sich an bewusst einkaufende Menschen, die ohne großen Aufwand einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten möchten. Es belohnt nachhaltiges Konsumverhalten auf spielerische Art und Weise. Die Bonuspunkte können für Einkaufsgutscheine und Prämien eingelöst oder für gemeinnützige Projekte gespendet werden.

    Quelle: Wertewandel GmbH/Mynewsdesk

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  4. Sonntag gibt es das nächste Big-Point-Spiel vom VFL Gummersbach

    Mit dem Heimsieg gegen den TV Hüttenberg gelang dem VFL Gummersbach, nach der sportlichen Talfahrt der letzten Wochen, der lang ersehnte Befreiungsschlag. Am Sonntag gilt es den Aufwärtstrend gegen den TuS N-Lübbecke zu bestätigen.

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  5. Informationsveranstaltung zur Berufsorientierung für zugewanderte Kinder

    Das Kommunale Integrationszentrum Oberbergischer Kreis (KI) und die Kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf/Studium des Oberbergischen Kreises (KoKo) möchten zugewanderte Eltern bei der Berufsorientierung ihrer Kinder stärker unterstützen.

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  6. 83-Jähriger PKW Fahrer verlor das Bewusstsein

    Am Mittwochmorgen (15.11.2017) hat ein 83-Jähriger PKW Fahrer vermutlich das Bewusstsein verloren und ist ungebremst in eine Leitplanke gefahren.

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  7. Auf der Flucht festgenommen

    Am Dienstag, den 14.11.2017, beabsichtigte eine Streifenwagenbesatzung auf der Nümbrechter Straße den Fahrer eines blauen Peugeot anzuhalten, der nicht angeschnallt war. Der Fahrer des zu kontrollierenden PKWs flüchtete daraufhin zu Fuß.

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  8. Die Jecken der KG Rot-Weiß Denklingen starten in die neue Session

    Traditionell starteten die Jecken der KG Rot-Weiß Denklingen kurz vor dem offiziellen Sessionsauftakt in die neue Session. Bereits am Freitag, den 10.11. wurde im Rathausfoyer zu Denklingen ab 19.11 Uhr die neue Session begrüßt und Präsident Hansi Welter präsentierte voller Stolz die neuen Tollitäten!

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  9. Vielen Unternehmen fehlt das Know-how zur Auswertung von Industrie-4.0-Daten

    Frankfurt – Etwa jedem zweiten mittelständischen Industriebetrieb fehlen sowohl das Wissen als auch die technische Ausstattung, um industrielle Daten auswerten zu können. Da bereits drei Viertel der Unternehmen Maschinenwerte beim Kunden erfassen oder eigene Daten an ihre Ausrüster liefern, bleiben demnach viele dieser Informationen ungenutzt beziehungsweise werden falsch interpretiert. Das sind Ergebnisse der Studie „Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0“. Der digitale Mittelstandsfinanzierer creditshelf hat dafür zusammen mit der TU Darmstadt 187 Vorstände und Geschäftsführer befragt.

    Das Internet der Dinge und die Finanzierung wachsen immer stärker zusammen: 47 Prozent der mittelständischen Industrieunternehmen in Deutschland arbeiten bei Investitionsentscheidungen bereits mit einem Modell, das industrielle Daten in einen Zusammenhang zu den Finanzkennzahlen stellt. Weitere 42 Prozent der befragten Firmen sind gerade dabei, so ein Modell aufzubauen. Das geht ebenfalls aus der creditshelf-Studie „Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0“ hervor.

    Quelle: creditshelf GmbH/Thöring & Stuhr

    „Bisher nutzt knapp jeder zweite Industriebetrieb die Daten aus seiner Produktion für interne Finanzierungsentscheidungen, wie unsere Studie zeigt“, erläutert Prof. Dr. Dirk Schiereck von der TU Darmstadt, der die Untersuchung wissenschaftlich begleitet hat. „Der nächste Schritt wird sein, diese Industrie-4.0-Daten auch den Kreditgebern zu Verfügung zu stellen, um Kreditentscheidungen zu vereinfachen und zu beschleunigen. Schon heute ist ein großer Teil der Unternehmen dazu bereit.“

    Die Voraussetzungen dafür sind bei vielen Betrieben zumindest vorhanden. So setzen 73 Prozent von ihnen Anlagen, Maschinen und Geräte ein, die Daten an den Hersteller liefern – zum Beispiel im Rahmen von Service- und Wartungsverträgen. Weitere 73 Prozent rüsten die an ihre Kunden ausgelieferten Produkte zumindest teilweise so aus, dass die wichtigsten Betriebsdaten zur Verfügung stehen. Die Knackpunkte sind jedoch: Knapp vier von zehn Firmen nutzen die Daten ihrer Kunden nur in Einzelfällen. Und 51 Prozent der Studienteilnehmer bescheinigen ihren Mitarbeitern allenfalls ein mäßiges bis ungenügendes Know-how, die im eigenen Hause oder beim Kunden erfassten Daten auszuwerten. Zudem bezeichnen nur 47 Prozent der Befragten die für diese Analyse erforderliche, technische Ausstattung ihres Unternehmens als gut oder sehr gut.

    „Es ist schade, dass viele Betriebe ihre industriellen Daten und die ihrer Kunden noch nicht weitergehend analysieren können. Der deutsche Mittelstand sollte entsprechendes Know-how aufbauen“, fordert Dr. Tim Thabe, Gründungspartner und Vorsitzender der Geschäftsführung von creditshelf. „Die Produktion von morgen wird auf Echtzeit-Daten basieren – und das wird auch die Finanzierung von Grund auf verändern“, so creditshelf-CEO Thabe. „Die Kreditgeber werden künftig auch die Industrie-4.0-Daten eines Unternehmens analysieren. Das gilt nicht nur für die Akteure aus der neuen Fintech-Welt, sondern auch für die ... weiterlesen »

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  10. Hier brauchen Weihnachtsmuffel keine Angst zu haben

    (w&p) – Reiseziele für Weihnachtsmuffel: Während die Supermärkte hierzulande bereits im September die Lebkuchen in die Regale stellen, spielen Heilig Abend und die Feiertage in manchen Ländern kaum eine Rolle. Wer eine Auszeit vom Weihnachtstrubel braucht und die Feiertage für einen kleinen Städte-Urlaub nutzen möchte, für den hat das Unternehmen weekenGO, Betreiber einer App speziell für Wochenendreisen, Metropolen zusammengestellt, in denen Weihnachten kaum oder gar nicht stattfindet. Auch für das Adventsshopping eignen sich die Städte gut, da in den Geschäften entsprechend weniger Andrang herrscht.

    Weihnachten ein Randphänomen – Tel Aviv:

    Praktisch keine Rolle spielt Weihnachten in Tel Aviv. Entsprechend brauchen Besucher, die den Festtagen entfliehen, keine Sorge zu haben, mit Tannenbäumen oder Weihnachtsmännern konfrontiert zu werden. Darüber hinaus herrschen Ende Dezember mit etwas Glück klimatisch hervorragende Bedingungen, um ein paar wärmende Sonnenstrahlen einzufangen. Wer doch noch etwas Sehnsucht nach Weihnachten bekommt, kann einen Tagesausflug in die Hauptstadt Jerusalem unternehmen. Als wichtiges Zentrum mehrerer Weltreligionen ist das Fest dort natürlich kein Fremdwort.

    Foto: pixabay.com

    Falafel statt Weihnachts-Gans – Dubai:

    Allenfalls kommerziell präsent ist Weihnachten in der Golfmetropole Dubai. In Einkaufszentren begegnen Besucher zwar hier und da bunter Deko und festlicher Beleuchtung. Ein Faible haben die Einheimischen für das christliche Fest am ehesten aus Modegründen. Ansonsten sorgen orientalisches Flair, die entsprechende Küche sowie warme Sonnentage mit konstanten 25 Grad dafür, dass man Weihnachten schnell vergisst, sofern man es möchte.

    Orientalische Tage in Marokko – Marrakesch:

    Orientalisch geht es auch in Marokko zu. Die Trendstadt Marrakesch lässt sich mittlerweile von vielen deutschen Flughäfen aus in nur wenigen Flugstunden erreichen. Mit den verwinkelten Gassen der Medina, den exotischen Düften und dem quirligen Treiben auf dem Hauptplatz Jemaa-El-Fna finden sich Besucher dennoch in einer völlig anderen Kultur wieder. Die großen Hotels bieten Gästen oftmals spezielle Angebote für das Dinner an Heilig Abend. Wer das lieber vermeidet, ist in den landestypischen Riads innerhalb der Altstadt am besten aufgehoben.

    Verschobener Festtagskalender – St. Petersburg:

    Einen um knapp zwei Wochen versetzen Kalender haben die Länder orthodoxen Glaubens. Zwar feiern diese sehr wohl auch Weihnachten – um den 24. Dezember herum herrscht in Russland aber noch geschäftiges Treiben. Ein mögliches Cityreiseziel über die Festtage ist zum Beispiel Sankt Petersburg. Mit teils klirrender Kälte und weißer Schneedecke eignet sich die Ostseemetropole überaus gut für einen Wintertrip in den hohen Norden. Für Besinnlichkeit sorgt hier allenfalls die Tatsache, dass viele Russen in den Wochen vor Weihnachten recht konsequent fasten.

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