Lebendiges Dorf - Aktuelles - Oberberg-Nachrichten

Oberberg-Nachrichten.de | Am Puls der Heimat.

Ihre Bürgerzeitung in Oberberg.
  1. Mitfeiern – Mitsingen – Mitstimmen

    Die „Loss mer singe"- Initiative ist aus dem Karneval mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Bereits seit über einem Jahrzehnt bringt die Truppe die Jecken bei ihren Mitsingabenden zum Feiern, zum Schunkeln und natürlich zum Singen.

    Der Beitrag Mitfeiern – Mitsingen – Mitstimmen erschien zuerst auf Oberberg-Nachrichten.de | Am Puls der Heimat..

  2. Enkeltrickbetrüger weiterhin im oberbergischen unterwegs

    Viele Anrufe von Telefonbetrügern fangen mit: "Hallo Oma, weißt du wer hier ist?" an. Vor diesem Enkeltrick warnt die Polizei immer wieder. Auch im Oberbergischen gab es wieder Anrufe der Betrüger.

    Der Beitrag Enkeltrickbetrüger weiterhin im oberbergischen unterwegs erschien zuerst auf Oberberg-Nachrichten.de | Am Puls der Heimat..

  3. Geschwindigkeitskontrollen der Polizei und der Bußgeldstelle

    Die Oberbergische Polizei sowie die Bußgeldstelle des oberbergischen Kreises plant in der 04. KW 2018 Geschwindigkeitskontrollen.

    Der Beitrag Geschwindigkeitskontrollen der Polizei und der Bußgeldstelle erschien zuerst auf Oberberg-Nachrichten.de | Am Puls der Heimat..

  4. In Polizeigewahrsam landeten drei betrunkene Personen

    Nach offenbar zuviel Alkoholgenuss hat die Polizei am Donnerstag (18. Januar 2018) und am frühen Freitagmorgen (19.01.2018) drei Männer in Gewahrsam genommen.

    Der Beitrag In Polizeigewahrsam landeten drei betrunkene Personen erschien zuerst auf Oberberg-Nachrichten.de | Am Puls der Heimat..

  5. Unbekannter Fahrzeugführer rammt geparkten PKW

    Gegen einen in Bergneustadt-Hackenberg geparkten, grünen Toyota RAV ist vermutlich in den Abendstunden des 17. Januar ein unbekannter Fahrzeugführer gefahren.

    Der Beitrag Unbekannter Fahrzeugführer rammt geparkten PKW erschien zuerst auf Oberberg-Nachrichten.de | Am Puls der Heimat..

  6. Steueränderungen 2018: Mehr Netto vom Brutto für alle

    Berlin – Der Blick auf die nächste Lohnabrechnung wird Arbeitnehmer freuen. Denn 2018 steigt bei allen das Nettogehalt. Vor allem die Mitte wird entlastet: Bei Monatsgehältern zwischen 3.000 und um die 6.000 Euro brutto ist die Entlastung am meisten spürbar und liegt zwischen 126 und 249 Euro im Jahr. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip zeigt, was sich für Steuerzahler konkret ändert.

    Höherer Grundfreibetrag für alle

    Der Grundfreibetrag steigt um 180 Euro auf 9.000 Euro. Bis zu diesem Betrag gehen Einkünfte steuerfrei aufs Gehaltskonto. Liegt das Monatsgehalt unter 6.500 Euro, wird außerdem weniger für die Rentenversicherung fällig.

    Abbau der kalten Progression

    Damit Arbeitnehmer aufgrund steigender Lebenshaltungskosten nicht weniger Geld in der Tasche haben, verschiebt der Staat die Steuertarife. Durch eine eingerechnete Inflationsrate von 1,65 Prozent greift der Spitzensteuersatz erst bei einem höheren Einkommen. „Faktisch sinkt der Steuersatz somit für alle Arbeitnehmer, auch für Spitzenverdiener”, sagt Udo Reuß, Steuer-Experte bei Finanztip. Im Ergebnis gilt der Spitzensteuersatz von 42 Prozent bei Ledigen erst ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 54.950 Euro. Zuvor lag die Grenze bei 54.058 Euro. Für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner, die sich zusammen veranlagen lassen, gelten jeweils doppelte Beträge.

    Kindergeld steigt

    Das Kindergeld steigt für jedes Kind um 2 Euro monatlich. Für das erste und zweite Kind beträgt es jetzt 194 Euro. Eltern profitieren entweder vom Kindergeld oder vom Kinderfreibetrag. Für die meisten Eltern ist das Kindergeld die günstigere Form der Berücksichtigung, weshalb der Kinderfreibetrag allenfalls bei der Berechnung der Kirchensteuer und des Solidaritätszuschlags eine praktische Rolle spielt. Der Kinderfreibetrag erhöht sich um 36 Euro für jeden Elternteil, also insgesamt um 72 Euro. Ein Elternpaar kommt dadurch im Jahr 2018 auf einen Kinderfreibetrag von 7.428 Euro.

    Bei der Sozialversicherung zahlen viele weniger

    Der Beitragssatz zur Rentenversicherung sinkt 2018 von 18,7 auf 18,6 Prozent. Weniger zahlen viele auch bei der Krankenkasse, denn der durchschnittliche Zusatzbeitrag, den die Arbeitnehmer alleine tragen müssen, sinkt im Durchschnitt von 1,1 Prozent auf 1,0 Prozent. Die Beitragsbemessungsgrenze für die Renten- und Arbeitslosenversicherung erhöht sich. Besserverdiener müssen für einen größeren Teil ihres Einkommens Rentenversicherungsbeiträge bezahlen. Ab einem Bruttogehalt von 6.500 Euro (West) oder 5.800 Euro (Ost) hält sich dadurch die Steigerung des Nettogehalts in Grenzen.

    Mehr von der Altersvorsorge absetzen

    Sparer dürfen im Vergleich zum Vorjahr 350 Euro mehr steuerfrei in die gesetzliche Rentenversicherung, in ein berufliches Versorgungswerk oder in einen Rürup-Sparvertrag einzahlen. Die aktuelle Grenze liegt somit bei 23.712 Euro. Arbeitnehmer können doppelt so viel wie 2016 steuerfrei in ihre betriebliche Altersvorsorge investieren: bis zu 6.240 Euro ... weiterlesen »

    Der Beitrag Steueränderungen 2018: Mehr Netto vom Brutto für alle erschien zuerst auf Oberberg-Nachrichten.de | Am Puls der Heimat..

  7. Aufkleber als Werbemittel

    Werbemitteln verlagern sich zunehmend weiter in den digitalen Raum, aber auch Printmedien dürfen nach wie vor nicht unterschätzt werden.

    Der Beitrag Aufkleber als Werbemittel erschien zuerst auf Oberberg-Nachrichten.de | Am Puls der Heimat..

  8. Sparkassen-Azubis haben mit Erfolg Abschlussprüfung bestanden

    Wie in jedem Jahr konnte der Vorstand der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt wieder acht frisch gebackenen Bankkaufleuten bei einem gemeinsamen Frühstück zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung gratulieren.

    Der Beitrag Sparkassen-Azubis haben mit Erfolg Abschlussprüfung bestanden erschien zuerst auf Oberberg-Nachrichten.de | Am Puls der Heimat..

  9. Nur noch schnell ein Tweet – digitale Ablenkungen am Arbeitsplatz

    Noch schnell ein paar WhatsApp-Nachrichten beantworten, kurz in die Facebook-Timeline schauen und – ach, was soll's – im Twitter-Feed gibt es sicher auch interessante Neuigkeiten. Das kommt Ihnen bekannt vor? Dann geht es Ihnen wie Millionen anderer Berufstätigen auch. Das Smartphone ist in den letzten Jahren zum Ablenkungsfaktor Nummer 1 avanciert: durchschnittlich 53 Mal am Tag aktivieren wir unser Handy und unterbrechen damit alle 18 Minuten die Tätigkeit, mit der wir gerade beschäftigt sind. Auch das private Surfen im Internet während der Arbeitszeit trägt massiv zur Ablenkung bei. Ob Social Media, Online-Shopping oder ein Blick auf die Ergebnisse des letzten Bundesliga-Spieltages – all diese Unterbrechungen stören unsere Konzentration und können letztlich auch die Qualität unserer Arbeit beeinflussen.

    Quelle: Orizon GmbH/Accente BizzComm GmbH

    Digitale Ablenkung bleibt nicht ohne Folgen

    Auch eine Ablenkung von nur wenigen Sekunden kann die Fehlerquote deutlich erhöhen. Der Grund dafür: Unser Gehirn, das gerade noch auf eine bestimmte Sache fokussiert war, wird plötzlich mit ganz anderen Informationen gefüttert. Wettervorhersage statt Kostenkalkulation. Ein Wechsel zurück zur eigentlichen Arbeit funktioniert dann nicht so leicht. Auch wer glaubt, er sei des Multitaskings mächtig, muss an dieser Stelle enttäuscht werden: Das menschliche Gehirn kann nicht mehrere Aufgaben parallel bearbeiten, sondern lediglich zwischen verschiedenen Dingen hin und her springen. Neben einer höheren Fehlerquote führen ständige Ablenkungen auch zu mehr Stress und geringerer Leistungsfähigkeit. Wenn Arbeitsaufträge liegen bleiben und der Berg wächst, besteht die Gefahr, dass Berufstätige auch in ihrer Freizeit nicht mehr richtig abschalten können.

    Tipps für's konzentrierte Arbeiten

    Die gute Nachricht lautet: Niemand muss komplett auf sein Handy verzichten oder sich ein komplettes „Ablenkungs-Verbot“ auferlegen. Mit ein paar einfachen Tipps gelingt es, den eigenen Arbeitstag zu strukturieren, ohne sich digital zu verzetteln.

    Planen Sie feste Zeiten für Unterbrechungen ein, in denen Sie sich Ihren WhatsApp-Nachrichten oder Ihrem E-Mail-Eingang voll und ganz widmen können. Manchen fällt es schwer, regelmäßig Pausen einzulegen. Versuchen Sie es mal mit dem Online-Tool Time Out. Es navigiert durch individuell bestimmte Pausenintervalle und verschleiert innerhalb dieser Pausen den Bildschirm. Solche geregelten Pausenzeiten festigen Ihre Arbeitsstruktur und lassen Sie konzentrierter arbeiten.

    Ein guter Anfang ist es schon, das private Smartphone lautlos zu schalten und während der Arbeitszeit in der Tasche verschwinden zu lassen.

    Verschiedene Programme und Apps bieten Unterstützung, um die digitale Ablenkung einzuschränken. So gibt es Anwendungen wie Stayfocusd, mit denen die auf „ablenkungsreichen Websites“ verbrachte Zeit begrenzt werden kann. Mit Offtime können für bestimmte Zeiträume ganze Apps gesperrt oder Anrufe und Benachrichtigungen blockiert werden. In ... weiterlesen »

    Der Beitrag Nur noch schnell ein Tweet – digitale Ablenkungen am Arbeitsplatz erschien zuerst auf Oberberg-Nachrichten.de | Am Puls der Heimat..

  10. Wenn schlechte Noten im Halbjahreszeugnis zum Familienstreit führen

    Die Halbjahreszeugnisse geben nicht in allen Familien Anlass zur Freude. Bei fast der Hälfte aller Familien, deren Kinder in der Schule Noten bekommen, führen schlechte Noten zu Streit oder schlechter Stimmung.

    Der Beitrag Wenn schlechte Noten im Halbjahreszeugnis zum Familienstreit führen erschien zuerst auf Oberberg-Nachrichten.de | Am Puls der Heimat..

WebCAM

wiehler-bergdoerfer300

 

MITGLIED WERDEN

mitglied werden