Kultur/Geschichte - Ortsentwicklung - Zukünftige Entwicklung

Bevölkerungsstatistik

An Hand der Entwicklung der Bevölkerung, der so genannten demografischen Entwicklung, lassen sich sehr viele gesellschaftliche Rückschlüsse und auch Perspektiven erkennen. Die aufkommende Landflucht, deren Ursache nicht zuletzt in der schlechten Arbeitsmarktlage in den ländlichen Gebieten zu finden ist, geht natürlich auch an den Dörfern im Bergischen nicht vorbei.

Nachtrag 11/2012: Im Stadtrat Wiehl wurde über das Thema der Bevölkerungsentwicklung debattiert.

Ausschnitt: Dresbach (Stadt Wiehl) hat nun seinen ersten Demografiebericht vorgelegt. Die Leitfrage lautet: Wie schlimm ist es schon, und was ist zu tun? Die Wiehler Bevölkerung wird  weniger, älter und bunter, so viel war schon vorher bekannt. Dresbach verdeutlicht  mit einem umfangreichen Zahlenwerk und bunten Grafiken aber, wie sich der demografische Wandel in den einzelnen Ortsteilen auswirkt. Er hat die Stadt in sechs Wohnbereiche aufgeteilt und zeigt beispielsweise, dass  im Bereich Oberbantenberg der Bevölkerungsrückgang  der vergangenen zehn Jahre mit 7,9 Prozent besonders hoch ausfiel, während die Bereiche Marienhagen mit 2,2 Prozent und Oberwiehl (mit dem Neubaugebiet Büttinghausen) mit 8 Prozent gegen den Trend Zuwächse hatten. Das spiegelt sich auch im Anteil von Jugendlichen.

Hier der vollständige Bericht der Rundschau.

Betrachten wir nun die Ortschaften Marienhagen mit Pergenroth, sowie die Nachbarorte Alferzhagen mit Kurtensiefen, Merkausen und Morkepütz in ihren Entwicklung von 1980 bis 2007. (Quelle Stadt Wiehl)

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